Ein Badelift kann Leben retten

Die Zahlen sind alarmierend:

 

Jahr 2001: 1088 Personen über 50 Jahre sind als Folge von Unfällen in ihrem Wohnbereich gestorben - rund 80% aller tödlichen Unfälle bei älteren Menschen sind auf Stürze (überwiegend in der Badewanne) zurück zu führen.

Jahr 2002: 132.000 Personen und mehr, bei Unfällen schwer verletzt. Folge: Behandlung im Krankenhaus.

Wir befinden uns im Jahr 2010 und die Gefahr im Badebereich ist beängstigend weiter gestiegen. Man bedenke: Sparen mit richtigem Mass und Zeit - nur sollte man die Sicherheit besonders im Wohnbereich nicht unterschätzen. Ein optimal guter Badelift ist und bleibt, eine sichere Investition.


Weil Verletzungen bei älteren Menschen meist schlechter heilen, sind Invalidität und Pflegebedürftigkeit oft vorprogrammiert. Besonders im Badebereich gibt es viele Verletzungsgefahren, wie es die Statistik deutlich zeigt, zum Beispiel das Ausrutschen beim Ein- und Aussteigen aus der Badewanne.

Wer die Unfallprävention in seinem eigenen Lebensbereich ernst nimmt, der kann sich dadurch viel Leid und viele gesundheitliche Probleme ersparen. Der Aufwand zur "Entschärfung" von Unfallgefahren im Wohnbereich ist meist geringer, als viele glauben.


Ein Beispiel von vielen, aus dem persönlichen Erfahrungsschatz von Firmengründer Carl Frühbauer:

Bei einem meiner Beratungs-Besuche flüsterte mir die Frau des Hauses zu, ich solle doch bitte ihren Mann davon überzeugen, einen Badelift einzubauen.
"Dann müsste er mich nicht ständig in die Wanne hinein und heraus heben, da er sich schwer tut und ich Angst habe, er könnte sich wehtun", klagte die Frau.

Leider ließ sich der Mann nicht von der Gefahr überzeugen und verzichtete auf einen Badelift. Der Anschaffungspreis war ihm zu hoch. Nur drei Wochen später rief mich die Frau an und sagte mir: "Jetzt ist es passiert - mein Mann liegt im Krankenhaus mit einer schweren Wirbelsäulenverletzung, und ich möchte jetzt den Badelift eingebaut haben ..."